Autor: n.h.
 Dmitrijus Guscinas Vor knapp anderthalb Jahren konnte man auf holstein-block.de anlässlich des ersten Liga-Spiels unter 800.000-Euro-Götz, vor dem ein befremdlicher Personenkult in Form eines Huldigungs-Songs ("F.A.L.K.O") betrieben wurde, folgendes lesen:
"Wenn schon Personenkult, dann bitte nach bereits vollbrachten
Leistungen oder zum Karriereende. Dass Falko ein "geiler Macker" ist,
wird er hoffentlich in nächsten Jahren beweisen. Und das Kieler Publikum
ist dann sicherlich auch schlau genug, dies zu merken und zu
honorieren, ohne vorher auf peinlichste Art und Weise vom Zaunpfahl
erschlagen zu werden.
In diesem Sinne: Sollte Dimitrijus Guscinas in fünf
Jahren sein Abschiedsspiel im Holsteinstadion haben, kann man dann
immer noch überlegen, ob man einen D.I.M.I.-Song macht. Auf der Melodie
von YMCA
von den Village People. Für den Augenblick sollte aber dieses Bild
mit dem jubelnden Dimi und den wirbelnden Schneebrocken reichen.
Einrahmen und auf den Hausaltar stellen."
Aus den KN erfuhr nun die Holstein-Gemeinde, dass Guscinas keinen Vertrag mehr erhalten soll. Holstein plant ohne einen der wenigen echten Typen bei Holstein, der sich nicht nur für den Verein zerissen hat, sondern der auch stets den Eindruck vermittelt(e), dass er auch mit 34 immer noch weiß, warum er Fußballer ist. Und im übrigen mit demjenigen, der auch in der vergangenen Saison die geilste Hütte gemacht hat (2:0 in Burghausen).
Anlässlich der Verpflichtung Thorsten Gutzeits als Trainer wurde viel von Identifikation gesprochen. Auf den neuen KSV-Mitgliedskarten steht "Teamgeist, Herzblut, Leidenschaft, Tradition". Wieder nur leere Phrasen, öder Marketingssprech?
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