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26. Spieltag: Holstein Kiel - VFC Plauen

Ganz groes Tennis gegen Plauen?

27. Mr 12
 

Autor: Kermit

holstein-plauen.jpgMit dem Vogtländischen Fußballclub Plauen kommt am morgigen Freitag der Kieler Angstgegner der letzten Spielzeiten ins Holsteinstadion. In den bisher fünf Aufeinandertreffen stehen einem Kieler Sieg bislang ein Unentschieden und drei Niederlagen gegenüber. Zuletzt verlor man im Oktober das Hinspiel im Vogtland mit 2:1.

Nicht nur deshalb, sondern auch mit Blick auf die nun anstehenden beiden englischen Wochen mit dem Auswärtsspiel in Meppen (Dienstag, 3.4.) und dem Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des FC St. Pauli (Mittwoch, 11.4.) wird dann zu sehen sein, wohin die Reise gehen wird.
„Es haben sich alle sehr über die Niederlage in Berlin geärgert, die Enttäuschung war sehr groß aber es sind alle motiviert für die verbleibenden Spiele“, so Trainer Thorsten Gutzeit auf dem Pressegespräch am Donnerstag. Man hoffe nun darauf den anstehenden Viertagesspielrhythmus zu nutzen, um eine Siegesserie starten zu können.

Steve Müller wird dabei am Freitag allerdings nicht helfen können. Eine schwere Knöchelprellung verhindert ein Auflaufen. Auch Marc Heiders Einsatz ist noch ungewiss. Heider, der erst heute wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen sei, besäße momentan noch nicht wieder seine volle Leistungsfähigkeit im Fitnessbereich. „Wir werden morgen entscheiden“, ließ sich Gutzeit bezüglich eines möglichen Einsatzes jedoch nicht aus der Reserve locken.
Eine andere Personalie stand dagegen heute bereits fest: Daniel Strähle wird morgen für den verletzten Morten Jensen im Tor stehen.
Auch wenn ein Erfolgserlebnis morgen von der Offensivabteilung abhinge, könne man die zu erkennenden Leistungsunterschiede im Vergleich zur Hinrunde jedoch nicht von einzelnen Positionen oder Namen abhängig machen. Es gelte nun an die gute erste Halbzeit in Berlin anzuknüpfen und die Chancen zu verwerten.
Den VFC, dessen Stärken laut Gutzeit in der hochgewachsenen und mit starker Verteidigungsmoral auftretenden Mannschaft lägen, müsse man „wie im Tennis unter Druck setzen und zu 'unforced Errors'* zwingen“, um zum Erfolg zu kommen.

Ganz gleich, ob nun 'unforced Errors' oder überzeugendes Offensivspiel die drei Punkte bringen werden, tippt der Schreiber auf ganz großes Tennis und einen 4:1 Heimsieg. Allein schon deshalb, damit die Mannschaft mit Selbstvertrauen in die wichtigen Auswärtsspiele gegen Meppen und Cottbus gehen kann und dann pünktlich zum Heimspiel gegen die Ekelbrause die Topform der Hinrunde zurück ist!
Auf geht’s Holstein!

(*Für alle Tennisunkundigen: Als 'unforced Error' (dt. unerzwungener, vermeidbarer oder leichter Fehler) wird ein Schlag bezeichnet, mit dem ein Spieler den Punkt auf Grund eines eigenen Fehlers verliert, ohne dass dies durch einen Schlag des Gegners beeinflusst wurde.)

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